Social Media Basiswissen

Social Media Basiswissen

Im Bereich Social Media sollte man gewisse Regeln beachten damit man Erfolgreich wird. In diesem Artikel erläutere ich die Basics im Umgang mit Social Media für Blog-Betreiber und kleine Unternehmen. Mit diesen Tipps werdet ihr eine stabile Fan-Gemeinde aufbauen und eine kleine Community gründen, aber um ein richtiger Star zu werden brauchst du Übung, Fingerspitzengefühl und Raffinesse. Ich verspreche dir kein kometenhaften Aufstieg und keine Millionen Fans, hier geht es um ein stabiles Fundament.

die richtige Plattform

Zu erst solltest du dir die Plattform genau überlegen, in meinem Fall habe ich Twitter und Facebook gewählt. Facebook sollte eigentlich immer in deinem Portfolio vorhanden sein, hier findest du alle Personengruppen die es in der Realen Welt auch gibt, vom Softwareentwickler zum Teene. Die zweite Plattform solltest du dir besser überlegen, willst du viel mit Bildern arbeiten gehe zu Instagram, schreibst du gerne kurze prägnante Texte ist Twitter oder Whatsapp dein Favorit, ABER übernehme dich am Anfang nicht, bleibe bei maximal 2 Plattformen und bau dir dort erstmal deine Fans auf. Setze dir Ziele und wenn du diese erreichst hast, erweitre dein Portfolio.

Themen und Zielgruppe

Ich vergleiche Social Media gern mit dem neuen interaktiven Fernsehen und du willst ein eigenständiger Kanal werden. Du kannst nicht gleich als riese starten, definiere zuerst dein Themengebiet. Beschränke dein Themengebiet auf maximal 2 Überschriften, besser noch ein Hauptthema und 4 kleine Unterthemen. In meinem Fall ist es das erstellen und managen von Webseiten, sprich meine Überschrift ist Webmaster und die Unterthemen sind Programmierung, SEO, Social Media und Marketing. Anhand meiner Themen kann ich jetzt meine Zielgruppen definieren, Softwareentwickler, SEO-Manager, Social Media Manager, Marketer und Blogger sowie kleine und mittelständige Unternehmen die ein komplett Paket, aus allen Teilgebieten, benötigen.

dein Auftreten

Dein Auftreten sollte Maßgeschneidert sein, als Profilbild solltest du das Logo verwenden, aber dein Seitenbild sollte schon etwas mehr her machen. Beim Seitenbild musst du deine Kreativität spielen lassen nehme nicht nur ein einfaches Stockbild aus einer Datenbank, bearbeite es benutze deine gewählten Farben und gestalte es Themen spezifisch. Schreibe z.B. bei Twitter in deinen Seitentext (Bio) eine positiv wirkende Selbstbeschreibung und gebe kurz wieder was dein Thema ist. Meine Twitter Bio ist „Ich tweete über IT-Humor, Bloggen, Softwareentwicklung, SEO, Social Media und Technik.“, ich würde diese als eine 2,5 (Schulnotensystem) bewerten, es sagt das nötigste aus hat aber noch keinen individuellen Stil.

Content

Poste auf deinen Kanälen nicht nur stumpf deine Blog-Artikel, damit wirst du keine Fans, Follower oder Freunde finden. Du solltest mindestens 3 Sätze zu einem Link posten, befolge am besten die 3 Satz Regel. Eröffnung -> Thema beschreiben, Neugier -> wecke das Interesse beim Leser, Aufforderung -> versuche ein Engagement auszulösen (Link klicken, Kommentar oder Retweet bzw. teilen). Übertreibe es nicht mit Links zu deiner Webseite sonst verschwinden deine hart erkämpften Fans wieder, wenn du am Tag 2 Artikel zu deinem Blog postest und sonst nix anderes, sind die schneller Weg als du gucken kannst. Poste zwischen durch mal was hinter den Kulissen passiert, du hast dir einen kleinen Hund zu gelegt, verkaufe es als Geschichte das du jetzt einen neuen Redakteur hast und poste ein süßes Bild von ihm/ihr. Du warst auf einer Messe und hast jemand neues kennen gelernt und ein wenig gefachsimpelt, frage die Person ob du mit ihr ein Bild posten darfst und erwähne das Thema über das ihr euch unterhalten habt. Am Anfang lohnt es sich auch ein Fundus anzulegen, verschieße nicht sofort dein ganzen Pulver, gehe sparsam damit um. Such dir ein par Memes aus dem Internet und poste Montag ein Motivation-Meme. Sammle auch das ganze Jahr Bilder für Feiertage und besondere Events, vielleicht hast du ja Sommer die Idee für Weihnachten.